2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Hier könnt Ihr Probleme/Fragen zum Opel Frontera posten.

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Schweinepriester1981
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2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Schweinepriester1981 » Mittwoch 22. Juni 2016, 23:05

Hallo liebe Foren-Mitglieder,
ich besitze erst seit rund 2 Wochen einen Frontera B 2.2 DTI aus dem Baujahr 2002. Bisher bin ich rund 900 Km problemlos damit gefahren. Allerdings stellte sich seit meiner 1. Anhänger-Fahrt folgendes Problem ein, welches ich bis jetzt nicht lösen konnte.

Zum Problem:
Nach 300 Km Autobahn-Fahrt + Anhänger musste ich meine Fahrt auf dem Seitenstreifen beenden und wurde vom ADAC abgeschleppt. Der Motor hatte keine Leistung mehr.

Fehlercode:
0638: Drosselklappe-Sensor
0400: AGR

Symptome:
Wenn der Motor NICHT im Notlauf ist, dann nimmt er nur sehr wiederwillig Gas an.
Dies äußert sich so, dass die Drehzahl von 1000-2500 nur schleppend und extrem langsam sowie
mit einigem rucken steigt, als wäre er zugeschnürt - ab ca. 2500 und mehr scheint der Motor "frei" und dreht dann sauber und schnell hoch.
Befindet sich der Motor im Notlauf, dann dreht er auch ab 1000-2500 völlig schnell und normal hoch.
In der Praxis ist es so, dass der Wagen so natürlich unfahrbar ist weil er einfach keine Kraft bringt
zum anfahren oder halt nur bis Schrittgeschwindigkeit.

Kurios ist, dass das Problem NICHT auftritt, wenn der Motor kalt ist, sprich über Nacht gestanden hat.
Startet man kalt, dann kann man 1-2 Minuten Problemlos und mit voller Kraft fahren und danach
setzt dann das besagte Problem ein - er dreht einfach nicht sauber hoch, nimmt kein Gas an und wirkt
wie zugeschnürt.

Nach einiger Recherche zur Problemlösung hier im Netz habe ich bisher folgendes gemacht:

* Drosselklappensensor "deaktivert" -sprich Unterdruckkabel ab und Anschluss verschlossen
* AGR getauscht !
* neue Unterdruckschläuche verlegt
* Kurbelwellensensor erneuert
* Ladedrucksensor erneuert
* Drallklappen öffnen sauber
* Turbo arbeitet auch korrekt


Wie ihr euch denken könnt, haben die ganzen Maßnahmen leider keinen Erfolg gebracht und bereits
jetzt einige Euros verschlungen (AGR 330 Euro etc.) so dass ich langsam hilflos bin, was ich noch tun soll

Die Tatsache, dass der Motor kalt für einige Minuten problemlos arbeitet und auch im Notlauf "sauber" dreht,
scheint ja auf irgendein thermisches Problem hinzudeuten. Irgendetwas, das bei wärme anders reagiert als sonst - und dann eben zu diesem Fehlerbild führt.
Richtig sauer war ich über das ausgetauschte AGR, denn davon habe ich mir die Lösung des Problems erhofft.

Hat jemand eine Idee oder einen Rat diesbezüglich ? Ich würde mich über eure Hilfe freuen.

Grüße
Thomas

gudman
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von gudman » Donnerstag 23. Juni 2016, 01:44

1. AGR 330,- euro? Beim FOH? Oder wo hast Du so ein Preis gefunden? :) http://www.ebay.de/itm/AGR-EGR-VENTIL-O ... Sw6EhUNnlr

2. Wie viel ist der Wagen gelaufen? Ich tippe auf Einspritzpumpe. Die ist wohl oft der Problemverursacher. Kostet auch nicht die Welt. ca. 600-700 generalüberholt bei eBay. Bin aber noch kein Frontera Besitzer, möchte nur ein werden :)

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Rainer.M
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Rainer.M » Donnerstag 23. Juni 2016, 07:39

gudman hat geschrieben:Ich tippe auf Einspritzpumpe. Die ist wohl oft der Problemverursacher. Kostet auch nicht die Welt. ca. 600-700 generalüberholt bei eBay. Bin aber noch kein Frontera Besitzer, möchte nur ein werden :)
Das ist ein verdammt teurer tip, um mal auf verdacht was zu tauschen. Bei dem Baujahr steckt sicher bereits ne psg16 drin. Da bist du im Normalfall wirtschaftlich durch mit der karre. Die Pumpe kostet so zwischen 1300 und 1500€ + Einbau. Und selbst wenn es noch die alte Pumpe ist, lässt du da wenigstens 1000€ in der werkstatt, wenn es vernünftig gemacht wird.

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Wilddieb » Donnerstag 23. Juni 2016, 10:53

Habe keine Ahnung ob das Problem mit der Einspritzpumpe zusammen hängt.
Aber sollte sie es sein, ich kenne eine Firma in Mannheim, die Einspritzpumpen repariert, ist deutlich günstiger wie eine AT Pumpe.

Da er kalt gut Läuft, scheint es ein thermisches Problem zu sein.
Gönn dem Wagen einen guten Schluck 2T-Öl bei jedem tanken, das haben die Pumpe und die Düsen gerne.
Gruß,
Matthias
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Frontmann

Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 23. Juni 2016, 11:19

Prüfe mal, ob die Vakuumpumpe noch intakt ist!

Wenn diese defekt ist, haste keine Leistung, bis bei höherer Drehzahl der Unterdruck ausreicht.

Wolf 1

Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Wolf 1 » Donnerstag 23. Juni 2016, 12:48

wenn der im Notlauf ist, dreht erst mal gar nicht über 2500 U/min, eher weniger.Fahrzeug ist nicht schneller wie 60 km/h.

Also kannst du das schon mal ausschließen, den Notlauf nach deiner Beschreibung.Evtl. schüttelts den Motor im Notlauf das du denkst der fällt gleich raus, war bei mir so

116 ps oder 120 ps Version ?

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Asconajuenger » Freitag 24. Juni 2016, 11:58

Die Unterdruckleitungen wurden sicher alle getauscht?
Meist werden die unter dem Fahrzeug einfach vergesseen, weil sie in der Opelanleitung gar nicht auftauchen.
Ein Ventil kann auch defekt sein.
Mit einer Unterdruckpumpe die eine gute Werkstatt hat (ca.30,-€ bei Ebay) kann man beides prüfen.
Auch kannst du das Manometer daran zum Prüfen der im Fahrzeug verbauten Unterdruckpumpe verwenden.

Unterdruckplan steht hier im Bereich "Berichte & Anleitungen" gleich mit den Schlauchgrössen.
Mfg Richy :freak:

Mein Basteltread: viewtopic.php?f=4&t=11006&p=229861#p229861

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von mbl240 » Sonntag 26. Juni 2016, 12:41

Wolf 1 hat geschrieben:wenn der im Notlauf ist, dreht erst mal gar nicht über 2500 U/min, eher weniger.Fahrzeug ist nicht schneller wie 60 km/h.
Also kannst du das schon mal ausschließen, den Notlauf nach deiner Beschreibung.
116 ps oder 120 ps Version ?
Mein 120PSer dreht im Notlauf auch nur bis 2500, läuft dabei aber noch ca. 90Km/h. Der angezeigte Grund ist ebenfalls 0400 (Abgasümlüftung :D ), da der Fehler aber nur sporadisch auftritt und wieder von alleine verschwindet fahre ich inzwischen einfach weiter wenn er erscheint.

mfg
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von wolfi4321 » Freitag 15. Juli 2016, 23:30

Hi,
es könnte auch am Luftmassenmesser liegen.
Oder ist das Problem schon behoben?

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wolfi4321
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von wolfi4321 » Freitag 15. Juli 2016, 23:33

Von der Symptombeschreibung her würde ich auf den LMM tippen.

Dieter_64
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Dieter_64 » Montag 18. Juli 2016, 08:22

Hi Thomas,

hast Du ein Diagnosetool?... Am einfachsten mal wärend der Fahrt mitschreiben lassen. Dann siehst Du evtl. wo der Fehler liegt.
Die Logs kannst Du auch Spoin schicken, der kann sie evtl. analysieren. (Einfach mal anfragen)
Ich verwende das Tool:
http://www.idealobd.de/ford-mazda-gm-op ... -opel.html

Ohne Diagnosetool wird's schwierig......


Zum Thema Einspritzpumpe:
Der Reparaturservice beim Bosch ist zwar nicht schlecht, aber die Kosten sind nur minimal geringer als ne neue ESP.
Im übrigen werden bei ner Reparatur nicht alle Teile getauscht, sondern nur die, die Erfahrungsgemäß kaputt gehen.... ;-)... von daher würde ich mich immer für eine "Neue" entscheiden.
Im Netz gibts Händler die geben sogar 24 Monate Garantie auf ne neue ESP.... hab selber dort eine gekauft.. ;-)...

Gruß
Dieter

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von LakeofTears » Montag 28. November 2016, 17:59

Moinsen, ich fasse das Thema mal wieder auf mit der Frage ob sich der Fehler gefunden hat?
:meinung: Grüße Jörg

Alltag: Vectra C 2.2.DTI GTS
Arbeit: Frontera B 2.2 DTI Laaaaang
Spaß: Monza 3.0i GSE

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Hessi3 » Samstag 23. Mai 2020, 18:07

Hallo zusammen ich habe das selbe Problem wie der Neuling selben Symptome allerdings habe ich festgestellt das wenn ich den Unterdruckschlauch vom Turbo abmache das er dann "ganz normal" läuft nur halt ohne turbo und nicht so viel Leistung aber er läuft normal und dreht auch normal hoch.
Da hier leider keine Lösung des Problems mehr gepostet worden ist wollte ich mal nachfragen, ob da einer ne Lösung für hat.

Wir haben bevor das Problem jetzt kam die Kopfdichtung getauscht und haben neue injektoren eingebaut aber auch alle Unterdruckschläuche sind kontrolliert bzw wenn def. Ausgetauscht worden.

Ich danke euch schon mal für die Antworten.
MfG
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MfG
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von lemonshaker » Sonntag 24. Mai 2020, 12:28

Hy,

wurde ausgelesen, wenn ja geht er auf Störung, sprich MKL an. Die Symptome sprechen für den LMM. Man müsste die Live-Daten auslesen. Meist in niedrigen Drehzahlen noch halbwegs plausibel aber ab 3000 steigt er ganz aus und erst nach Neustart oder Fehler löschen wieder das Spiel von Neuem.
Gruss

Stefan

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Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fallen kann, der darf nur auf dem Bauch kriechen.
(Prof. Dr. Heinz Riesenhuber)

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Hessi3 » Donnerstag 4. Juni 2020, 21:42

Sorry, dass ich erst jetzt erst anworte.

Wir haben nun den Fronti ausgelesen und die Fehler gelöscht, siehe Bilder.


Bild

Bild

Ich denke mal die waren noch vom Zusammenbauen bzw vom Starten. Danach war beim Probelauf nix mehr.(Ne Runde aufm Hof)

Nun haben wir den Fronti angemeldet und wollten ihn nach Hause fahren, allerdings ist am letzten Hügel wieder das Problem aufgetreten. Zum Glück hatten wir direkt ausgelesen und diese Meldung kam dann (Siehe Bild)Fehler löschen ging nicht da dieser sofort wieder kam - also im Notprogram nach Hause. grr

Bild

Zu Hause angekommen wieder den Fehler gelöscht, den Wagen mal ganz ausgemacht und eins, zwei Minuten gewartet. Neugestartet und Fehler kam nicht :wand:
Also sofort ne Probefahrt gemacht ca 10 Minuten ging alles gut - dann wieder der Fehler (siehe Bild)

Bild

Also Wagen aus, Fehler gelöscht, ganz ausgemacht gewartet und siehe da - wieder alles Okay. Kein fehler mehr, dann nach Hause.
Der Fehler ist nicht mehr aufgetreten.

Meinen Kollegen bei Opel angerufen und ihm die Bilder gesendet.
Der sagte, dass es natürlich das AGR Ventil ist, das wohl ab und zu mal hängt.
Nun habe ich ein neues bestellt und warte das es kommt und ich es einbauen kann.

Sobald das geschehen ist werde ich wieder berichten.
MFG

Und danke für die Antworten :wink:
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Outdoor-Ralle » Freitag 5. Juni 2020, 07:52

Moinmoin,

den gleichen Fehler hatte ich auch plötzlich bei meiner ersten richtigen Probefahrt nach Zulassung.
MKL natürlich auch an.
AGR abgebaut (2 Schrauben), Bremsenreiniger inscAGR rein und gereinigt, damit die Feder wieder gängig ist.
Dann Fehler wieder gelöscht. Diesmal blieb er dann auch aus, mittlerweile seit über 400km.

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Hessi3 » Freitag 5. Juni 2020, 08:43

Hi ja das ist doch super das er bei dir geht.
Mein Problem ist wir haben ja den Kopf mit allem was so sauber gemacht werden muss sauber gemacht, aber richtig und es war echt viel Kohle an den einzelnen Bauteilen wie Drallklappen usw auch das AGR.

Muss mal meinen ganzen Aufbau niederschreiben.

Ja wie gesagt es ist super sauber. Auf der anderen Seite habe ich jetzt schon so viel Zeit und Geld investiert da kommt es darauf auch nicht mehr so an wahh

Wie gesagt wenn es eingebaut ist weder ich berichten.

Schön daß es hier noch Aktive Mitglieder gibt respekt
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Marco.Schmühl » Freitag 5. Juni 2020, 19:45

Hallo Hessi3,


welche Version Op-Com benutzt Du?

LG Marco

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Hessi3 » Sonntag 7. Juni 2020, 16:53

Oh das kann ich dir nicht sagen muss ich Mal beim Kollegen schauen.
MfG
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Hessi3 » Sonntag 26. Juli 2020, 00:20

So nun mal bei mir die Lösung. (Verlauf)
Wir haben ein Günstiges AGR bei eBay gekauft (140€) und eingebaut immer noch das selbe Problem.
Dann habe ich einen Sensor gekauft der auf dem sagrohr Sitz ( Turbo Lade Druck Sensor )
Da mußte ich fest stellen das es die falsche Bosch-Nummer war.
Da mein auslesen nun sagte P0400 - (5) Abgas Rückführung ungenügende Menge erkannt, dachte ich es wäre der Sensor. Also Trotz der falschen Bosch-Nummer getauscht. Gefühlt war es nun auch etwas besser aber ständig dieser fehler.

"Sporadisch" grr

Nun hatte ich gelesen, das wenn man die Plastik kappe vom AGR vorne abnimmt kann man sehen wie dieses arbeitet.
Das habe ich gemacht und es arbeitete auch! hmm

Wir hatten auch die Vermutung Krümmer zu weil von dort kommt ja die Abgasrückführung.
Ja was soll ich sagen ganz kurz die Arbeit war umsonst hatte alles ab war aber alles frei.

Nun habe ich das alte AGR mir geschnappt die Kappe abgemacht und wollte sehen wie das so funktioniert.

Ich stellte fest, wenn das ganz auffährt hing die Klappe fest (der Teil der im ansaugtrackt hängt) und konnte nicht mehr zurück.
Habe es (erst aus Spass) sauber gemacht und wieder gangbar.
Jetzt hatten wir die Idee man könnte ja das alte einbauen das abklemen und auf halb geöffnet stellen und dann das neue mit einer Kabel Verlängerung mal mit in den Innenraum nehmen und schauen was es unter Teillast und Last beim fahren macht !

Also altes AGR rein und nur zum Spaß habe ich es wieder angeschlossen! Angemacht und siehe da das arbeitet ganz anders wie das neue. Es fährt unter Teillast stellen weiße ganz auf. (Ca 1500-2000 Touren)
Nun lief der Wagen wieder "normal".
Also Fazit Finger weg von den billigen das was drin war ist bei mir Original von Wahler.

Das neue ist No Name und Anscheinend zu Günstig! ( Es fährt auch unter Teillast nur zur Hälfte maximal auf) warum auch immer!

Also werde ich mir ein neues holen und dieses mal auch wieder von Wahler die sind auch wesentlich Teurer( ab 250€ ).
Aber ich denke wenn dann Ruhe ist, ist es die Sache wert zumindest läuft er nun wieder super !
Na ja gut bis auf die Fahrt nach Hause.
Fehler Turbo Druck zu Hoch sporadisch.
Ja da war ja noch was idee
Der Drucksensor,
da habe ich jetzt auch wieder den alten eingebaut und siehe da, Der Frontera läuft und das richtig schön.
Also am Montag bestelle ich schon mal ein neues AGR aber wie gesagt diesmal ein Originales.

Also danke nochmal an alle für die Tips und Ratschläge. respekt

Vielleicht hilft das hier dem ein oder anderen ja weiter. :anim:
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MfG
Hessi

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Outdoor-Ralle » Montag 27. Juli 2020, 14:41

Dann hoffen wir mal, dass es das gewesen war.
Ich hatte bisher nur Pech mit China- Sensoren. Besser Original und Geld und Ärger sparen.

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Marco.Schmühl » Montag 27. Juli 2020, 21:11

Hi,


ich kann mich da nur anschließen, hab früher auch den Fehler gemacht und "NoName"-Sensoren gekauft, mit dem Ergebnis, dass ich dann zweimal kaufen mußte. Hat mein Opa schon immer gesagt, wollte ich nicht glauben, so hab ichs dann letztendlich selber gelernt...

Mittlerweile sehe ich zu, dass ich immer "Altbestände" von Opel bekomme oder halt vom damaligen Erstausrüster.

Schön, dass Du den Fehler finden konntest!

LG Marco

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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Hessi3 » Samstag 1. August 2020, 22:35

Ja ich gebe euch Recht, kaufe auch lieber originale aber bei Opel soll das Wahler AGR Ventile 600+ kosten über ein Kollegen bekäme ich es zum "Einkaufspreis" von 490€. Aber da muss ich passen. Selbst er sagte daß es zu viel wäre für so ein altes Auto also gesucht und nach OEM Nummer welche gefunden im Netz.
Ich habe es nun bei Bandel Autoteile gekauft selbe OEM Nummer und Hersteller. Noch dazu habe ich mit denen Telefoniert und gefragt wenn es nicht läuft es aber verrust sei ob ich es dann umtauschen kann. Das geht bei denen soll es wenn es so ist zurück schicken und dann würde es geprüft und entweder könnte ich dann ein Ersatz bekommen oder geld zurück.

Das selbe hatte ich mal bei unserem Corsa B 1.0 Liter allerdings war das bei ATP gekauft die haben das AGR geprüft es war wirklich def. Und sie haben uns ein neues geschickt inklusive Übernahme des Portos. Das fand ich gut. Bandel macht es wohl auch so.

Aber ich hoffe einfach das es funktioniert.

Werde nach dem Einbau noch mal berichten.
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Re: 2.2 DTI: Neuling hat schier unlösbare Probleme

Beitrag von Outdoor-Ralle » Montag 3. August 2020, 22:06

ATP und Bandel ist der selbe Laden 😉

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